Edward.
Edward.
Edward.
Er war einer der mich zum Grübeln brachte. Ich gebe zu ich habe ein Auge auf den besten Freund meines Bruders geworfen. Er brachte mich zu meinem Englischunterricht, er sagte er würde mich nach der Stunde abholen. Jedes mal wenn ich an Edward dachte Überlegte ich ob es richtig wäre ihm von der Vergewaltigung zu erzählen. Ich könnte in seinen wunderschönen grünen Augen versinken. Ich beschloss ihn nicht zu nah an mich ran zu lassen.
Als ich aus der Klasse kam stand er schon davor und wartete auf mich. Mir stiegen die Tränen in die Augen, aber ich wollte nicht vor Edward weinen und versuchte krampfhaft es zu unter drücken. Edward verabschiedete sich von mir. Er würde später zu uns nach Hause kommen. Ich wollte das nicht aber ich hatte keine andere wahl, ich überlegte fieberhaft wie ich mich später verdrücken könnte.
Wir waren endlich wieder zu Hause. Rosalie saß mit Emmett schmusend auf unserer Couch. Wir sahen einige DVD's an, irgendwie lief der Film so neben mir her, ich war mit meinen Gedanken ganz wo anders,nicht wirklich Aufmerksam auf den Film achtend bekam ich aber dann doch mit wie ein Mädchen zu Boden viel und ein Mann auf sie einschlug. Voller Panik sprang ich auf, stürzte aus dem Wohnzimmer die Treppe hinauf in mein Zimmer. Emmett, Rosalie und Edward kamen mir besorgt hinterher. Emmett schickte weg und fragte besorgt was den los sei.
"Ich war so in meinen Gedanken versunken und dann kam diese Szene, ich fand mich Plötzlich in meiner Vergewaltigung wieder".Ich musste bitterlich Weinen und Verzweifelt schluchtzen, Emmett nahm mich in seine Arme und flüsterte mir immer wieder zu das alles gut werden wird.
Nach einer weile löste er sich von mir und ging hinunter, leises gemurmel drang zu mir nach oben.
"Sie fühlt sich nicht gut, der Umzug, die neue Schule, das war alles sehr viel für sie." sagte Emmett.
" Wenn du willst kann ich hoch gehen und sie aufmuntern. Du und Rose könnt den Film zu ende sehen." schlug Edward vor.
"Nein, nein, es ist schon in Ordnung." sagte Emmett.
"Gut ich werde dan jetzt nach Hause gehen." sagte Edward.
"Dad, sie wir müssen ihr irgendwie helfen sie ist heute Nachmittag zusammen geklappt." berichtete Emmett," sie ist noch oben und bricht immer wieder in Tränen aus."
"Das ist völlig normal,Emmett sie braucht Zeit um das alles zu verarbeiten. " sagte Charlie.
"Ich weiß nicht ob sie jemals mit irgend jemandem über die Vergewaltigung sprechen wird, sie ist was das angeht sehr stur." sagte Emmett.
»Sie wird früher oder später drüber reden müssen." Charlie sagte das in so einem Ton der mir klar machte das das Gespräch hiermit beendet sei.
Ich überprüfte mein Aussehen und beschloss Abendessen zu machen. Ich war mir sicher, nie über die Vergewaltigung zu sprechen. Es tat einfach zuweh, ich vertraute ihm und er, er zerstört alles das was Vertrauen ausmacht.
Emmett und Charlie sahen mich mitleidig an als ich in die Küche kam, ich will das aber nicht, ich möchte wie ein ganz normaler Mensch behandelt werden.
Edward POV
Bella, sie ist so anders, anders wie all die Mädchen denen ich zuvor begegnet bin.
Ich mag sie. Sie ist so schön, aber es gibt etwas das sie uns verheimlicht.
Ich möchte wissen was es ist was sie verbirgt, normal kann ich Menschen gut einschätzen, aber bei Bella stoße ich da an meine Grenzen. Sie schien den ganzen Film über in Gedanken versunken zu sein, als die Stelle mit dem Mädchen in dem Film kam sprang sie auf und lief in ihr Zimmer, knallte die Tür zu und begann zu schluchzen. Es brach mir das Herz einen so schöne Engel weinen hören. Emmett sagte sie wolle allein sein, also bin ich gegangen. Die ganze Nacht drehten sich meine Träume nur um Bella.
Ich kann den Morgen kaum erwarten bis ich meine Bella wieder sehe.
Sie trug ein blaues Neckholder mit einer langen Kette, sie sieht so schön aus, alle Junges in der Schule starrten sie an, doch ich will sie für mich alleine haben.
Emmett und ich gingen zusammen zu Englisch, ich entschied mich ihn zu fragen.
"Was war gestern mit Bella los ?", fragte ich.
"Nichts ist mit meiner Schwester los, bitte lass sie einfach in Ruhe. In ihrer Vergangenheit wurde ihr genug weh getan." Emmett schrie mich beinah an.
"Okay ich war nur besorgt, ich mag sie sehr ." sagte ich ihm wahrheitsgemäß.
"Lass die Finger von meiner Schwester Mason" maulte er mich an.
"Warum?", fragte ich.
"Sie hat viel durchgemacht, und sie:" Emmett erstarrte er sah so aus als hätte er schon zuviel gesagt.
"Was ist mit ihr!", fragte ich.
"Nichts lass sie einfach." sagte Emmett und ließ mich stehen um zu Rosalie zugehen.
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